default @deZeilen aus der Vergangenheit – Eine Spurenreise

Zeilen aus der Vergangenheit – Eine Spurenreise

Mittwoch, 08. 06. 2016 um 18.00 Uhr
im Haus der Ungarndeutschen (Lendvay u. 22, 1062 Budapest)

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Im Alter von 45 Jahren steht der Großvater nach Jahren in der Kriegsgefangenschaft überraschend bei seiner vertriebenen Familie in der neuen Heimat vor der Tür. Doch über seine traumatisierenden Erlebnisse legt er einen Mantel des Schweigens. Jahrzehnte später findet der Enkelsohn das Kriegs-Tagebuch seines Großvaters. Er entziffert es und macht sich auf, ihm nachzuspüren. Heraus kommt Stoff für ein ganzes Buch und einen Film. Der Schriftsteller Udo Pörschke wird bei der Veranstaltung seine Dokumentation über die Reise, die exemplarisch das Schicksal von Millionen Kriegsgefangener lebendig werden lässt, persönlich vorstellen.

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Organisiert vom:
Ungarndeutsches Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek (Zentrum)

Förderer der Veranstaltung:
Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen
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Ministerium für Humanressourcen – Förderungsfond des Ministeriums für Humanressourcen (NEMZ-KUL-16-0231)

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.