HauptnachrichtGemeinsam nach Bremen!

Gemeinsam nach Bremen!

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Kinder mögen Märchen. Wenn sie aber mit in die Geschichte einbezogen werden, ist das Erlebnis noch größer. Das Ungarndeutsche Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek lud die Kinder und ihre Eltern am 4. Juni 2016 im Rahmen der Reihe Zentrum-Programme im HdU erneut zu einem lustigen Puppenspiel ein.

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Alle kennen das Märchen der Brüder Grimm. Der Hahn, die Katze, der Hund und der Esel wollen ihr altes Leben hinter sich lassen und wollen nach Bremen, um dort berühmte Stadtmusikanten zu werden. Auf ihrem Weg übernachten sie in einem Waldhaus, wo sie Räubern begegnen. Diesmal brauchten aber die tapferen Tiere ihnen nicht alleine gegenüberzustehen. Die Kinder eilten ihnen zu Hilfe und mit lauten Bellen, Miauen, Krähen und Iahen gelang es ihnen die Räuber gemeinsamem zu verscheuchen.

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Erzählt wurde die Geschichte von Kata Lotz, der Schauspielerin der Deutschen Bühne Ungarn, auf eine nicht nur für die Kleinen, sondern auch für die Erwachsenen amüsante Weise. Als Bühnenbilder dienten die bemalten Holzschnitte des „Wunderkoffers”.

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Die Kinder genossen den Vormittag im HdU. Vor und nach der Veranstaltung spielten sie miteinander auf dem Hof und im Veranstaltungsraum und bewunderten das Gereschlaker Zimmer im Nebenraum und die Fotoausstellung. Das Haus war wiederum vom Kinderlachen laut.

Lajos Grund


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Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

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Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.