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Ungarndeutsche Gemeinde in der Branau durfte
einen BMI-Kleinbus übernehmen
Mittagessen transportieren, sowie sozialen und Gemeinschaftszwecken dienen wird der neue Ford Kleinbus, den die Deutsche Selbstverwaltung von Boschok/Palotabozsok neulich feierlich übernehmen durfte. Die Branauer Gemeinde bewarb sich Anfang 2015 im Projekt „Essen auf Rädern“, eines großzügigen Förderprogramms des Bundesministeriums des Innern durch die Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen um ein Transportmittel, welches sie anschließend auch zugesagt bekam.
Im Rahmen einer von örtlichen Kulturgruppen gestalteten Feierstunde überreichte Otto Heinek, Vorsitzender der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen (LdU) die Schlüssel des Kleinbusses der Vorsitzenden der deutschen Nationalitätenselbstverwaltung, Frau Maria Ritzl. Der Feierstunde wohnten unter anderem auch Dr. Hajnalka Gutai, Leiterin der LdU-Geschäftsstelle, Zoltan Schmidt, Leiter des LdU-Regionalbüros in Fünfkirchen, Robert Ritzl, der Bürgermeister von Boschok, sowie Boschoker Selbstverwaltungsabgeordnete bei.
Die allerwichtigste Funktion des Kleinbusses sei die Versorgung der Kindergartenkinder, der Kriegsbeschädigten und der hilfsbedürftigen Menschen mit Mittagessen, da es im Dorf keine Möglichkeit gebe, für sie zu kochen – hieß es bei der Veranstaltung. Durch den Kleinbus sei darüber hinaus auch die Möglichkeit gegeben, die örtlichen Kindergarten- und Schulkinder zu diversen Veranstaltungen zu fahren, Wallfahrten zu organisieren, die Rentner zu verschiedenen Programmen, und die Kranken zu ärztlichen Untersuchungen zu befördern. Weiterhin solle das Transportmittel auch den Kulturgruppen des Dorfes zugänglich sein: in dieses passten nämlich neben den Passanten auch Musikinstrumente und Volkstrachten bequem hinein.







