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Einen Einblick in die kulturelle Tätigkeit bekommen

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Die Arbeit des Ungarndeutschen Kultur- und Informationszentrums und Bibliothek unterstützt ab dem 7. November eine neue Praktikantin.

Ich heiße Helga Blandl und studiere im dritten Jahrgang Germanistik mit Deutsch als Minderheitenkunde an der Eötvös-Loránd-Universität in Budapest. Ich habe diese Fachrichtung gewählt, weil ich einerseits ungarndeutscher Herkunft bin, andererseits ich das zweisprachige Valeria-Koch-Gymnasium in Fünfkirchen besucht habe und daher mit dem Thema vertraut war.

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Ab dem dritten Semester habe ich mich für die Spezialisation Deutsch im Beruf entschieden.

Im Studium wird kein Pflichtpraktikum vorgeschrieben, trotzdem finde ich es wichtig, Erfahrungen zu sammeln. Von meinem Praktikum beim Zentrum erwarte ich, dass ich einen Einblick in die kulturelle Tätigkeit bekommen kann: welche Aufgaben erwarten einen, welche Kenntnisse und Kompetenzen sollte man erwerben oder verbessern, was für Möglichkeiten es in diesem Bereich gibt.

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.