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Nikolausfeier beim Zentrum

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Das Ungarndeutsche Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek bedachte mit der letzten Veranstaltung am 3. Dezember in der Reihe Zentrum-Programme im HdU sein jüngstes Publikum.

Ildikó Frank erzählte die Geschichte von Dornröschen im HdU

Ein Puppentheater reist durch die Welt. Und diesmal machte es im Haus der Ungarndeutschen einen Zwischenstopp. Ildikó Frank, Intendantin und Schauspielerin der Deutschen Bühne Ungarn, kam mit ihrem Koffer an und verzauberte die Kinder gleich im ersten Moment. Sie erzählte ihnen die Geschichte von Dornröschen. Sie balancierte hervorragend zwischen Deutsch und Ungarisch. Mit Hilfe verschiedener Puppenfiguren und Requisiten ließ sie das Märchen lebendig werden. Und das Publikum war begeistert. Es war ein tolles Programm für Kinder im Kindergarten- bzw. Grundschulalter.

Nach der Vorstellung tobten die Kinder noch ein wenig herum. Es wurde ein Büfett für sie vorbereitet und alle wurden mit Schokonikoläusen und Aufklebern beschert. Denn es gibt keine Nikolausfeier ohne Geschenke.

Monika Ambach

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Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.