HauptnachrichtBlickpunkt-Fotos in der Bohler Grundschule

Blickpunkt-Fotos in der Bohler Grundschule

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Unsere Schule ist eine zweisprachige Nationalitätenschule mit Kunsterziehung. Sie ist in der Trägerschaft der Bohler Deutschen Selbstverwaltung. Unser Ziel mit der Ausstellung war, dass wir die schönen Fotos, die zum Blickpunkt-Wettbewerb aus ganz Ungarn eingeschickt wurden, den Schulkindern, Lehrern, Eltern, und allen, die sich aus der Stadt dafür interessieren, präsentieren können. Als Ausstellungsort wählten wir den langen, hellen Flur im Erdgeschoß des Schulgebäudes, der zwei Eingänge hat. Zur Eröffnung der Ausstellung kamen einige Schüler sogar in der Tracht ihres Heimatortes. Zusammen mit den Eltern und Lehrern bewunderten sie die Bilder.

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Die Alltage, die Festtage unserer Ahnen, die Pflege der Traditionen der Ungarndeutschen ist jeden Tag aktuell in unseren Deutsch-, Volkskunde-, Tanz- und Musikstunden. Im Februar halten die Deutschlehrer ihre Volkskundestunden vor dieser Ausstellung. Sie sprechen mit den Kindern über den Inhalt der Fotos.

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Ein, mit dem Sonderpreis der Neuen Zeitung ausgezeichnetes Foto „Zum Gedenken an die Heimatvertriebenen” – fotografiert von Armin Handler – hat die Lehrerin unserer Schule Bianka Faluhelyi eingeschickt.

Die Blickpunkt-Wanderausstellung des Ungarndeutschen Kultur- und Informationszentrums und Bibliothek kann im Februar in der Bohler Grundschule besichtigt werden.

Katharina Győri-Meiszter und Maria Faluhelyi Hock
Fotos: Maria Faluhelyi Hock

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.