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Märchen aus dem Koffer: Die goldene Gans

Samstag, 20. 05. 2017 um 10.30 Uhr
im Haus der Ungarndeutschen (Lendvay u. 22, 1062 Budapest)

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Im Märchen der Brüder Grimm geht es um einen jungen Burschen namens Dummling und dessen Abenteuer, aber auch um Glück und Liebe, eine traurige Prinzessin und um eine goldene Gans. Dank dieser und des geheimnisvollen Waldmenschen wird am Ende alles gut! Und noch etwas: Wenn dich jemand im Walde anspricht und dich um etwas Essen bittet, kannst du ihm ruhig Salzstängel geben.
Die Geschichte wird von Tamás Boglári, dem Schauspieler der Deutschen Bühne Ungarn erzählt.

Für Kinder ab 3-4 Jahren. Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung bis zum 18. Mai unter: info@zentrum.hu oder 1/373-0933 (Registration erfolgt nach Reihenfolge.)

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Organisiert vom:
Ungarndeutsches Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek (Zentrum)

Förderer der Veranstaltung:
Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen
Förderungsfond des Ministeriums für Humanressourcen (NEMZ-KUL-EPER-17-0421)

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.