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Die neuen GJU-Freundeskreise stellen sich vor

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Auf der Vollversammlung der Gemeinschaft Junger Ungarndeutscher am 13. Mai ist vieles geschehen, unter anderem schlossen sich zwei neue Freundeskreise, Sankt-Martin und Wetschesch, der Jugendorganisation an. Das ist der erste große Schritt in der geplanten landesweiten Erweiterung der GJU. Wir sind uns sicher, dass die GJU durch diese neuen Gemeinschaften bereichert wurde bzw. ihr gutes Beispiel weitere Vereine dazu motiviert, der GJU beizutreten.

Martin Surman-Majeczki – Vizevorsitzender der GJU

Der Freundeskreis der Sankt-Martiner Schwäbischen Jungendlichen

„Unser Freundeskreis wurde am 13. Mai 2017 von fünfzehn begeisterten und berufenen Jugendlichen gegründet. Die Idee der Gründung ist schon im vorigen Jahr entstanden, weil es in Sankt Martin schon mehrere ungarndeutsche Kulturvereine (z. B. Tanzgruppen, einen Chor und eine Kapelle) gibt, aber für die Jugendlichen funktionierte bisher keine selbstständige Organisation, wo sie die ungarndeutschen Traditionen hautnah miterleben können.

Szigetszentmarton

Unsere Organisation wurde mit Hilfe des Hartianer Freundeskreises gegründet. und er steht auch als Vorbild vor uns. Unser Ziel ist, dass die Jugendlichen sich an dem kulturellen Leben von Sankt-Martin als eine Gemeinschaft beteiligen und die Traditionen dadurch besser erleben können. Wir möchten die alten Gewohnheiten wieder ins Leben rufen, die deutsche Sprache und die ungarndeutschen Tanze popularisieren.

Wir freuen uns über die Mitgliedschaft in der GJU. Wir möchten an vielen Veranstaltungen teilnehmen und Jungendliche von anderen ungarndeutschen Gemeinschaften kennenlernen. Wir hoffen darauf, dass wir in den nächsten Jahren mehrere regionale und landesweite Veranstaltungen organisieren können!“

Zsófia Finszter – Vorsitzende

Schwäbischer Freundeskreis der Wetschescher Jugend

Wir sind aus mehreren lokalen Vereinen zusammengekommen. Diese sind: die Lupmen-Klumpen-Tanzgruppe, der Rosmarein-Tanzverein und der Musikverein Wetschesch.
Seit vielen Jahren haben wir schon darüber gesprochen, dass wir einige Veranstaltungen zusammen organisieren sollten, oder gemeinsame Auftritte machen könnten usw., weil wir Freunde sind und seit langem einander kennen. Wir haben gemeint, dass wir zusammen größere Erfolge erreichen könnten.

Letztes Jahr haben wir an dem Osterball in Hartian die GJU kennengelernt und seitdem unseren Freundeskreis im Land erweitert. Wir bedanken uns bei der GJU für das Jahr 2016, und dafür, dass wir endlich unseren Freundeskreis gründen konnten und in der Zukunft viel mehr gemeinsam unternehmen können!

Vecses

Alle drei Vereine werden ihre eigenen Veranstaltungen haben und daneben möchten wir welche zusammen halten. Wir möchten an möglichst vielen GJU-Programmen teilnehmen und erfolgreiche Veranstaltungen in Wetschesch unter Dach bringen, wie der diesjährige Osterball war und die Vollversammlung am 11. November hoffentlich sein wird. Wir sind bereit die Arbeit der GJU zu unterstützen!

Mihály Illés – Vorsitzender

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.