HauptnachrichtDie Finalisten vom Blickpunkt 2017

Die Finalisten vom Blickpunkt 2017

Möchten Sie über ähnliche Themen erfahren?
Drücken auch Sie ein Like auf die –> Zentrum Facebook-Seite

Zum zehnten Mal ging Blickpunkt – Wettbewerb der Bilder in der Kunsthalle zu Ende. 330 Beiträge sind diesmal eingetroffen und in der Kategorie Blickpunkt-Selfie-Instagram weitere 135.

20171111_135250 (1)

Wie gewohnt wurden alle Bilder am 11. November in der Form einer Projektion untermalt von Livemusik dem Publikum gezeigt bzw. die in die Endrunde gelangten Werke ausgestellt.

Weitere Informationen über die Preisträger >>>

Die Preisträger und die Finalisten vom Blickpunkt 2017:

Der Blickpunkt Kalender 2018 ist erschienen! >>>

Bilder von der Veranstaltung >>>

Aus den Bildern der Endrunde wird wieder eine Wanderausstellung zusammengestellt, die das Land bereist.  
Möchten Sie, dass die Ausstellung auch in ihrer Ortschaft zu sehen sein soll? Dann nehmen Sie bitte Kontakt zum Zentrum-Büro auf! (+36-1-373-0933, info@zentrum.hu)

〰〰〰〰〰

Förderer der Veranstaltung: 
Ministerium für Humanressourcen  (NEMZ-KUL-EPER-17-0814)
Deutsche Botschaft Budapest
Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen
Zeitschrift Barátság
Neue Zeitung
MTVA: Unser Bildschirm, Treffpunkt am Vormittag

bpszponzor

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.