default @deFrohe Festtage!

Frohe Festtage!

Wir danken all unseren Gästen und den Mitwirkenden, dass sie an der Veranstaltungsreihe Zentrum-Programme im HdU
im Jahre 2017 teilgenommen haben.

Das Zentrum-Team wünscht frohe Weihnachten
und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

2018 erwarten wir Sie wieder mit interessanten Programmen
im Haus der Ungarndeutschen!

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Josef Kanter: Beim Christbaum

Es leuchten Kerzen
Vom Christbäumlein her,
Freuden im Herzen,
es weihnachtet sehr.
Gedeckt der Tisch,
Zum Fest bereit,
Man erwartet sich
Von nah und weit.
Augen der Kinder
In strahlendem Schein,
auch Weihnachtslieder
Singen groß und klein.
Sind viele Menschen
Die sich nicht versteh’n,
Auch viele Grenzen,
Wo kein Wiederseh’n.
Viele, die allein
Heut’ beim Christbaum steh’n.
Baum! Sollst Tröster sein,
Erhör’ ihr Fleh’n!
Gibt Orte der Welt,
Wo Hunger und Krieg,
Arbeitslos, kein Geld,
Kein Christbäumlein sieht.
Weihnacht feiern wir
Immer, alle Jahr’,
Man reicht dir und mir
Die Geschenke dar.
Unser Christbäumlein
Will uns doch geben,
Daß Frieden soll sein
Auf Erden, jedem!

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.