NachrichtenGedenktag der Vertreibung in der Roten Schule

Gedenktag der Vertreibung in der Roten Schule

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Seitdem das Wanderbündel seine Spuren in der Roten Schule (Budapest, 18. Bezirk) hinterlassen hat, kann man an dem Gedenktag der Vertreibung der Ungarndeutschen einfach nicht vorbeigehen.

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Im Rahmen des Volkskundeunterrichts wurde das Drama der Ungarndeutschen in Erinnerung gerufen und die Schüler fühlten sich motiviert. Sie bastelten eifrig, schrieben ihre Gedanken auf.

Am Freitag, den 19. Januar konnte dann die ganze Schule im Schulradio über diesen Schicksalsschlag hören. Als das Lied Heimweh durch die Fluren schwebte, blieb die Zeit kurz stehen.

Klara Schmidt
Lehrerin

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.