Nachrichten6000 Likes - Danke!

6000 Likes – Danke!

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Unsere Leser erfüllten den Osterwunsch unserer Mitarbeiter in nur wenigen Stunden! Dies lautete:

„Wir, die Redaktion, d.h. das Zentrum, wünschen vom Osterhasen 6000 Freunde auf Facebook, die die Nachrichten über die Ungarndeutschen genauso interessieren wie uns, oder noch mehr. Dazu brauchen wir noch 15. Danke fürs Teilen!
(Matheaufgabe zum Thema: A Zentrumnak fünf nappal Ostern előtt 5985 lájkja van. Wie viel megosztásra van szükség, hogy a lájkok száma meghaladja a 6000-et és die Zentrum-Mitarbeiter újra mosolygósak és glücklich lehessenek?)“

Am 28. März 2018 erreichte die Facebook-Seite des Zentrums die 6000 Likes.
Wir danken unseren Lesern, dass sie unsere Arbeit verfolgen.
Wir werden weiterhin bestrebt sein, Sie über die neuesten ungarndeutschen Nachrichten zu informieren!

Wir freuen uns auch auf die neuen Freunde!

Möchten Sie über ungarndeutsche Themen mehr erfahren?
Drücken auch Sie ein Like auf die –> Zentrum Facebook-Seite

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.