NachrichtenBesuch von ELTE-StudentInnen in der Ungarndeutschen Bibliothek

Besuch von ELTE-StudentInnen in der Ungarndeutschen Bibliothek

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Am 3. April 2018 besuchte im Rahmen des Kurses Nationalitätenkunde in der Praxis eine Gruppe von acht GermanistikstudentInnen der Eötvös-Loránd-Universität Budapest unter der Leitung von Karl B. Szabó unsere Bibliothek.

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Von Lajos Grund, dem Büroleiter des Ungarndeutschen Kultur- und Informationszentrums und Bibliothek, erfuhren sie vieles über die vielseitigen Projekte und Tätigkeiten des Zentrums. Diese bunte Vielfalt wurde auch anhand der in der Bibliothek vorhandenen Publikationen wie das Blickpunkt-Buch, die Blickpunkt-Kalenderreihe und die Abgedreht! DVD-s sowie der Programmhefte der Reihe Zentrum-Programme im HdU veranschaulicht, aber es wurde auch erwähnt, dass die Kulturinstitution gerne PraktikantInnen empfängt.

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Frei Nándor könyvtáros a könyvtárat bemutatva ismertette annak használatát, a gyűjtőkört, illetve beszélt a könyvtár múltjáról, jelenéről és a jövőbeni tervekről is. Többek között megemlítette azt is, hogy nemcsak a kutatásnak szentelt, hanem a szórakozást szolgáló kiadványok is megtalálhatóak az állományban.

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.