Nachrichten40 Jahre Unser Bildschirm

40 Jahre Unser Bildschirm

Mittwoch, 26. September 2018 um 19.00 Uhr
im Haus der Ungarndeutschen (Lendvay u. 22, 1062 Budapest)

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Am 16. August 1978 erschien im Programm des Ungarischen Fernsehens zum ersten Mal der Titel Unser Bildschirm. Die Sendung hat seitdem viele Änderungen erfahren, aber die ursprüngliche Zielsetzung hat sich im Prinzip nicht geändert: Eine Fernsehsendung für die Ungarndeutschen, über die Ungarndeutschen und unter der Mitwirkung der Ungarndeutschen. Sie stellt den Alltag und die Feiertage der Nationalität, die ungarndeutsche Politik und Kultur, die Geschichte, den Unterricht, die Traditionspflege, die Beziehungen zu den Mutterländern, die Vorteile und Konsequenzen des Aufwachsens in zwei Kulturen vor. Die vergangenen 40 Jahren sollen unter der Mitwirkung der Fernsehleute auch würdig gefeiert werden.

Um vorherige Anmeldung wird bis zum 21. September unter: info@zentrum.hu oder 1/373-0933 gebeten.

Facebook-Event der Veranstaltung >>>

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Organisiert vom:
Ungarndeutsches Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek
Unser Bildschirm
MTVA

Förderer der Veranstaltung:
Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen
Ministerium für Humanressourcen (NEMZ-KUL-18-0398)

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.