HauptnachrichtBlickpunkt 2018 - Fotografieren wir uns!

Blickpunkt 2018 – Fotografieren wir uns!

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Blickpunkt – Wettbewerb der Bilder läuft zum 11. Mal!

Am Online-Fotowettbewerb des Ungarndeutschen Kultur- und Informationszentrums und Bibliothek kann jeder, der über selbst gemachte Fotos verfügt, oder aus mindestens zwei selbst gemachten Bildern und einer Aufschrift eine Postkarte erstellt bzw. ein Archivfoto aufbessert, teilnehmen. Das Thema der Bilder muss in jedem Fall mit den Ungarndeutschen zusammenhängen.

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Es gibt wieder 101 Euro pro Kategorie und schöne Geschenke zu gewinnen!
Die besten Bilder erhalten einen Platz in dem Blickpunkt-Wandkalender!

Die wichtigsten Termine:
Bewerbung und Hochladen der Bilder ins System: 10.-24. Oktober 2018 (8 Uhr)
Punktvergabe: 24. (8 Uhr) – 29. Oktober 2018 (8 Uhr)
Preisverleihung und Ausstellung: 17. November 2018 (Samstag) um 14 Uhr in der Kunsthalle (Budapest)

Details und Registration: www.blickpunkt.hu

Auch 2018 gibt es eine Instagram-Kategorie: Blickpunkt – Selfie – Instagram!
Details >>>

Förderer: Deutsche Botschaft Budapest, Ministerium für Humanressourcen (NEMZ-KUL-18-0399), Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen, Ethnografisches Institut der Ungarischen Akademie der Wissenschaften,  Zeitschrift Barátság, Neue Zeitung, Unser Bildschirm, Treffpunkt am Vormittag.

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Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.