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Alle zwei Jahre wieder

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Am 7.12. fand am UBZ im Rahmen der Studien- und Berufsorientierung der 10.-12. Klassen die diesjährige Bildungsmesse statt.

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Zahlreiche namhafte Firmen, Hochschulen, Universitäten und Bildungsinstitutionen aus dem In- und Ausland waren erneut der Einladung des Ungarndeutschen Bildungszentrums gefolgt, um den UBZ-Schüler(innen) sowie Gästen vom Bela-Gymnasium Informationen und Impulse bei ihrer Studien- und Berufswahl zu geben.

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Neben Weltfirmen wie Audi, Mercedes und Siemens und deutschen Organisationen wie BayBIDS, dem DAAD und der Bundesagentur für Arbeit waren nicht nur ungarische Universitäten und Hochschulen, sondern mit der Hochschule Coburg und der Fachhochschule Wiener Neustadt auch deutsche und österreichische mit einem Stand in der Aula des Gymnasiums vertreten.

Parallel zum Informationsangebot an den Ständen präsentierten die Aussteller ihre Firmen und (Aus-)Bildungsangebote in 22 Einzelpräsentationen.

Matthias Muth
Studien- und Berufsberater am UBZ

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.