SchnellnachrichtenEin einzigartiges Praktikum in Bohl

Ein einzigartiges Praktikum in Bohl

Möchten Sie über ähnliche Themen erfahren?
Drücken auch Sie ein Like auf die –> Zentrum Facebook-Seite

Vom 23. September bis zum 11. Oktober 2019 waren wir, neun Studenten der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg im idyllischen Bohl/Bóly, um unser Praktikum zu absolvieren. Wir besuchten die Bohler Grundschule und wurden dort herzlich aufgenommen und sehr gut in den Schulalltag integriert.

Gruppenbild_Kinder

Durch Besuche in Mohács und Pécs haben wir die ungarische Lebensart kennengelernt, konnten aber auch die deutsche Kultur hier weiter verknüpfen und näher bringen. Uns hat es sehr viel Spaß gemacht den Deutschunterricht in der Schule zu unterstützen, neue Unterrichtsmethoden zu erlernen und dem ungarischen Schulsystem zu begegnen.

Vielen Dank an alle Lehrkräfte, die sich so fürsorglich um uns gekümmert und uns ein unvergessliches Praktikum hier in Bóly bereitet haben.

Mit lieben Gedanken an diese schöne Zeit,

Elisabeth Brunner, Alena Weimann, Alisa Engelhardt, Johanna Henle, Paul Regler, Sophia Fleischman, Magdalena Dorner, Daniel Rügamer und Carolin Süss.

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.