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Das Ungarndeutsche Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek (Zentrum) in Budapest bietet ganzjährige Praktikumsplätze im Bereich Kultur- und Eventmanagement, Öffentlichkeitsarbeit, Büro- und Bibliotheksassistenz an.

Hinweise-für-ein-Praktikum

Wir suchen dich wenn du dich für Aufgaben mit ungarndeutscher Thematik interessierst!

Wir bieten: 

  • spannende Einblicke in die Kultur- und Minderheitenarbeit in Ungarn,
  • gute Betreuung,
  • Möglichkeit zum selbstständigen Arbeiten und kreativen Mitdenken,
  • vielseitige Aufgaben in allen Tätigkeitsbereichen.

Wir erwarten: 

  • Begeisterung für das Thema,
  • Engagement und Kreativität,
  • sehr gute Deutschkenntnisse,
  • Ungarischkenntnisse sind erwünscht, aber keine Voraussetzung,
  • Zuverlässigkeit und Flexibilität.

Bewerbung bitte mit Lebenslauf mit Foto und Anschreiben bitte an unser Büro zu schicken: info@zentrum.hu 

Bewerbungen werden laufend entgegengenommen.
Wir freuen uns auf dich!

Meinungen ehemaliger PraktikantInnen:
Bericht 1 >>>
Bericht 2 >>>
Bericht 3 >>> 

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.