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„Improvisation macht Spaß!“

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Theaterworkshop mit Ildikó Frank im Lenau Haus

Zu unserer großen Freude proben zurzeit zwei Amateur-Theatergruppen aus eigener Initiative bei uns im Lenau Haus – eine Gruppe aus Gymnasiasten, organisiert von den kulturweit-Freiwilligen, und eine aus Germanisten.

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Um ihre schauspielerischen Fähigkeiten zu fördern, organisierte die ifa-Kulturmanagerin in Fünfkirchen einen Theaterworkshop am 24-25. Januar im Lenau Haus, der auch für externe Teilnehmenden offen war. Der Workshop wurde von Schauspielerin und Theaterpädagogin Ildikó Frank gehalten, die mit Improvisations- und Körperbild-Übungen die in uns versteckte Schauspielkunst hervorgezaubert hat. Die Fotos bezeugen die sehr gute Stimmung der Veranstaltung.

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Folgende positive Rückmeldungen erhielten wir von den 13 Teilnehmenden nach dem Workshop:

„Ich schauspiele gern, weil ich dann alles und jeder sein kann, Einhorn, Wolke, Wolkenkratzer und sogar ein Polizist.“

„Es war ein Erlebnis, das mich mit positiver Energie voll aufgeladen, und motiviert hat.“

„Ich fand die Aufgaben sehr interessant und oft lustig, die Stimmung und die Gesellschaft waren sehr gut.“

„Improvisation macht Spaß!“

„Ich mochte das interaktive Programm: das Schauspielen und die Fremdsprache. Damit konnte ich meine Kenntnisse deutscher Adjektive erweitern.“

„- Haben Sie die Bank überfallen oder nicht? – Ich bin über eine Bank gefallen.“

„Ich hatte eine tolle Zeit, mir gefielen die verschiedenen Aufgaben, weil sie kreativ und einfallsreich waren. Mir hat gefallen, dass wir viel lachen konnten und das Programm informell war.“

„Es war eine sehr motivierende Erfahrung, mit so vielen begeisterten Jugendlichen zusammenzuarbeiten, die Theater mögen. Ich habe das Gefühl, dass es eine Fortsetzung geben wird.“

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Die beiden Gruppen haben sich schnell befreundet und sie können diese Erfahrung für ihre bevorstehenden Theaterstücke nutzen, die im Februar bzw. im März im Lenau Haus gezeigt werden.

Vielen Dank für das leckere Mittagessen an „Reggeli”, die Fotos an József Hubay und die Unterstützung des Fondverwalters Gábor Bethlen und des Instituts für Auslandsbeziehungen.

Anna Czenthe



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