default @deAuch für kleine Kinder sind Ponzichtergeschichten interessant

Auch für kleine Kinder sind Ponzichtergeschichten interessant

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Der Anna Lewinsky Kindergarten in Ödenburg/Sopron veranstaltet jedes Jahr eine Nationalitätenwoche, damit die Kinder in den deutschen Gruppen des Kindergartens die Kultur, Traditionen sowie Bräuche der Deutschen in Ödenburg kennenlernen können.
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Dieses Jahr war Tamás Taschner – dessen Kinder Sofie und Thomas auch eine der Gruppen besuchen – zu Gast, und er erzählte darüber, wie ein Tag früher im Leben seiner Großeltern verlief. Seine Großeltern waren Bohnenzüchter, sog. Ponzichter in Ödenburg und gingen von Frühling bis Herbst jeden Tag in den Weingarten: Schneiden, Binden, Hacken, Spritzen und am Ende Weinlesen.
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Die alten Werkzeuge konnten die Kinder nicht nur anschauen, sondern auch ausprobieren. Da der Großvater Musikant war, konnten die Kinder sogar sein altes Posthorn in die Hand nehmen.

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.