NachrichtenCoronavirus: Wie geht das Ungarndeutsche Pädagogische Institut mit der Situation um?

Coronavirus: Wie geht das Ungarndeutsche Pädagogische Institut mit der Situation um?

Die Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen hat ihre Institutionen und Unternehmen darüber gefragt, wie sie mit der neuen Situation umgehen.

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Das UDPI-Team hat auf den Krisenstand schnell reagieren können.
Alle arbeiten im HomeOffice, bis auf eine Kollegin im Büro in Budapest, in der Lendvay Straße. Sie verarbeitet die uns schon zugeschickten statistischen Tabellen über die Pädagogenbesatzung der Bildungsinstitute der Nationalitäten.
Alle anderen Mitarbeiter führen ihre tagtägliche Arbeit per E-Mail und mit Hilfe vom Internet durch. Die Kontakthaltung ist reibungslos, wie auch die Arbeit.
Wir haben deutschsprachige Unterrichtsmaterialien für den Heimunterricht mit Hilfen von vielen Kolleg/Innen zusammengestellt sie auf unserer Facebookseite und auf unserer Webseite veröffentlicht, womit wir den Pädagogen helfen woll(t)en.

Wir wünschen Allen, gesund zu bleiben! – wünscht der Leiter vom UDPI, József Weigert

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.