NachrichtenCoronavirus: Wie geht man im Iglauer Park mit der Situation um?

Coronavirus: Wie geht man im Iglauer Park mit der Situation um?

Die Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen hat ihre Institutionen und Unternehmen darüber gefragt, wie sie mit der neuen Situation umgehen.

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Die Mitarbeiter der Városlődi Villa Nonprofit GmbH erleben zurzeit ziemlich große Änderungen: infolge der neuen Geschäftsführung sind sie mit der Übergabe und Übernahme beschäftigt. „Wir mussten uns von einem Tag auf den anderen an die vom Coronavirus verursachten neue Situation anpassen: alles ändert sich von einem Tag auf den anderen, die Reservierungen wurden abgesagt, die Anlage steht zurzeit leer. Trotz der erwachenden, blühenden Natur und dem herrlichen Wetter zeigt sich hier gerade ein eher trauriges Bild. Für uns ist es sehr wichtig, dass wir mit einem guten Beispiel vorangehen. Auch wir bleiben zu Hause, solange es nur geht. In der Hoffnung, dass wir bald wieder gesunde Gäste empfangen können, bereiten wir uns – natürlich auch mit Desinfektion – auf die Saison vor“ so die Geschäftsleitung der Városlődi Villa Nonprofit GmbH

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.