NachrichtenCoronavirus: Wie geht das Haus der Ungarndeutschen mit der Situation um?

Coronavirus: Wie geht das Haus der Ungarndeutschen mit der Situation um?

Die Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen hat ihre Institutionen und Unternehmen darüber gefragt, wie sie mit der neuen Situation umgehen.

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„Wir haben im Haus derzeit 14 Mieter, die jeweils selbst über ihre aktuellen Maßnahmen bestimmen können. Im Haus der Ungarndeutschen werden jetzt natürlich keine Veranstaltungen abgehalten, alle wurden auf eine unbestimmte Zeit verschoben oder abgesagt. Unsere Rezeption ist, wie gewohnt, 24 Stunden am Tag in Dienstbereitschaft. Wir halten uns an alle Hygienevorschriften. An unseren Eingängen sind Desinfizierungsmittel zu finden, die jeder Besucher und Mitarbeiter im Haus verwenden kann. Das Restaurant Ecke22 im Untergeschoss ist derzeit jeden Tag bis 15.00 Uhr geöffnet. Der normale Arbeitsbetrieb im Haus der Ungarndeutschen ist unsererseits gewährleistet, die Lage kann sich aber je nach der weiteren Entwicklung der Corona-Pandemie jederzeit ändern. Für Partner und Kunden bin ich weiterhin erreichbar“ – so Geschäftsführer Artúr Beck von der Deutschen Haus GmbH.

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.