Bibliothek @deDer Familienbuchbestand der Ungarndeutschen Bibliothek wurde wieder reicher

Der Familienbuchbestand der Ungarndeutschen Bibliothek wurde wieder reicher

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Ferdinand Hengls Name ist unter den ungarndeutschen Familienforschern bestimmt nicht unbekannt. Nun wurde der Bestand der Ungarndeutschen Bibliothek durch eine Neubeschaffung um fünf seiner wertvollen Bücher reicher. So können Familienforscher ihre Forschungen bezüglich der Ortschaften Warasch (Apátvarasd), Fünfkirchen (Pécs), Munjerod (Monyoród), Metschge (Erdősmecske) und Darda (Dárda) anhand dieser Werke von Ferdinand Hengl in unserer Bibliothek nachgehen.

Neue Hengl Bucher

Wie auch die anderen Familienbücher, sind auch diese Teile unseres Präsenzbestandes, also nicht ausleihbar. Die Bücher sind eine wichtige Ergänzung unserer Hengl-Sammlung, die nicht nur Ortschaften der Branau, sondern auch weitere Komitate des Landes behandeln.

Wir hoffen, dass diese Bücher auch viel Freude bei der Forschung unserer Leser bereiten werden.

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.