SchnellnachrichtenProgrammplanungsworkshop der GJU in Mohatsch

Programmplanungsworkshop der GJU in Mohatsch

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Ein rundum gelungener Programmplanungsworkshop hat die Gemeinschaft Junger Ungarndeutscher hinter sich. Workshops über die Antragstellung und innere Kommunikation, Rundtischgespräch über Verantwortung und Aufgabenverteilung sowie Besprechung des Vorhabens der GJU für 2021 standen auf dem inhaltsreichen Tagesprogramm des internen GJU-Teams in Mohatsch.

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Es wurde aber nicht nur gearbeitet. Unser produktiver Tag wurde mit einem feierlichen Anlass beendet, denn die Bawazer Jugendlichen bilden nun offiziell den neuesten Freundeskreis der GJU.

Neben dem Beitritt der Bawazer durften wir uns aus einem weiteren Grund freuen, unsere Organisation wurde um zwei engagierte Multiplikatoren reicher. Boglárka Alsóházi aus Adam/Adony und Josef Zimmermann aus Sankt Martin/Szigetszentmárton unterstützt von jetzt an unseren Einsatz für die ungarndeutschen Jugendlichen.

Wir möchten uns hiermit bei dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat für die Unterstützung unserer fachlichen Weiterbildung bedanken. Diese Gelegenheiten geben uns immer wichtige Impulse für eine effektivere Zusammenarbeit.

Das GJU-Präsidium

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.