SchnellnachrichtenI. Festival der Schwäbischen Speisen in Tschasartet

I. Festival der Schwäbischen Speisen in Tschasartet

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Am 12. Juni 2021 wurde das Festival der Schwäbischen Speisen das erste Mal veranstaltet. Mit dieser von Bürgermeisterin Judit Takács-Stalter ergriffenen Initiative wurde ein langersehnter Wunsch der Tschasarteter verwirklicht, die gerne kochen und backen.

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2019 wurde von der Gemeinde Tschasartet das Kochbuch Császártöltési Finomságok veröffentlicht. Die Rezepte wurden von den Einwohnern gesammelt und es wurde ein großer Erfolg. Durch das Kochbuch kam die Idee, wie schön es wäre, die Speisen von anderen schwäbischen Gemeinden zu probieren. Ein Fest zu veranstalten, wo man ihre Bräuche, Volkstracht, Tänze und Lieder auch kennenlernen kann. Leider kam dann die Pandemie dazwischen, und erst jetzt, zwei Jahre später, ergab sich die Möglichkeit, dieses Gastrofestival zu veranstalten.

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Das Fest wurde am Vormittag um 10 Uhr mit dem Grußwort der Bürgermeisterin eröffnet. Ehrengäste waren der ungarndeutsche Parlamentsabgeordnete Emmerich Ritter, der ebenfalls eine Rede hielt, und seine Ehefrau. Ab 11 Uhr konnte man schon die ersten Speisen kosten und bis 16 Uhr waren die Stände offen.

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Dank der Zusammenarbeit der engagierten Tschasarteter wurde im Ofen des Dorfes Hefekuchen gebacken. In Kochkesseln wurden Schinkensuppe, Kohl mit Fleisch sowie Perlgraupe und Saumaga Gulasch gekocht, mit denen die Einheimischen und Gäste erwartet wurden. Die Mädchen und Frauen, die gerne backen, halfen beim Kuchenbacken. Andere Frauen, die lieber kochen, waren bei den anderen Speisen behilflich. Die Winzer von Tschasartet vertraten sich auch und präsentierten ihre Weine am Fest.

Außer dem Gastgeber waren noch zehn schwäbische Gemeinden vertreten – Bawaz/Babarc, Wikitsch/Bácsbokod, Berzel/Ceglédbercel, Érsekhalma, Feked, Hajosch/Hajós, Miske, Nadwar/Nemesnádudvar, Rácalmás, Schambek/Zsámbék – und viele von ihnen brachten ihre eigenen Speisen mit. Auf der Bühne sorgten Tanzgruppen, Chöre und Musikkapellen für ein unterhaltsames Programm. Ab 16 Uhr war dann die Band „OK” für die Hintergrundmusik verantwortlich. Damit ließ man den Tag schön ausklingen lassen.

Orsolya Manhalter-Szeitz 



Foto: Andrea Zentai-Bárány und Edit Sebestyén-Angeli

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