SchnellnachrichtenMescher Kirche feierte 200-jähriges Jubiläum

Mescher Kirche feierte 200-jähriges Jubiläum

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Am 26. Juni um 11 Uhr luden die Glocken zur Messe in Mesch/Mözs ein. Es war ein besonderer Anlass, da es seit Langem kein deutsches Wort in unserer Kirche zu hören war. Aber an diesem heißen Sonntagvormittag wurde das Eröffnungslied auf Deutsch gesungen.

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Am 200. Jubiläumsfest der Kirche zum hl. Johannes dem Täufer, deren Geschichte auf längere Zeit zurückgeht, versammelten sich die Mescher Frauen in Tracht. Nach der Grußwort von Monika Fülöp, der Vorsitzenden der Deutschen Nationalitätenselbstverwaltung der Stadt Tolnau, zelebrierte Stefan Wigand mithilfe von Andor Keresztes die Messe.

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Die Gläubigen konnten mit dem Chor des Mescher Deutschen Nationalitätenklubs mitsingen. Am Ende der Messe konnten die Anwesenden im Hof des Heimatmuseums am gedeckten Tisch in Erinnerungen schwelgen.

Krisztina Koleszár

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.