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„Quo vadis? – Unsere Post“

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Videokonferenz zwischen der LDU und dem Schwabenverlag

Bereits im Herbst des vergangenen Jahres hatten Vertreter der LDU zusammen mit Verantwortlichen der Unternehmensgruppe des Schwaben-verlags sowie der Unternehmens-tochter „Unsere Post“ über ein zukunftsfähiges Konzept zum Fort-bestand der Heimatzeitschrift der Deutschen aus Ungarn beraten.

Schon damals war verabredet worden, den konstruktiven Dialog auch in 2021 fortzusetzen. Pandemiebedingt fand ein erneutes Treffen nun digital statt, an dem seitens der LDU der Bundesvorsitzende Joschi Ament und der Bundes-geschäftsführer Erich Gscheidle teilnahmen. Seitens des Schwabenverlages waren die Gesprächs-teilnehmer erneut Stefan Schweizer (Leiter Marketing des Schwabenverlags) und Klaus Loderer (Chefredakteur der „Unsere Post“).

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„Leider konnten wir unsere ambitionierten Ziele für das Jahr 2021 bislang nicht erreichen“, so Joschi Ament. „Die Zahl der Abonnenten ist sogar weiter rückläufig“, wie Stefan Schweizer hinzufügte. „Uns fehlen die Veranstaltungen, um die Menschen gezielt auf ein Abonnement anzusprechen“, stellte Erich Gscheidle fest, „denn es ist heute keine Selbstverständlichkeit mehr, die „Unsere Post“ von Generation zu Generation weiterzugeben“, so das Fazit der Gesprächsrunde.

Dennoch waren sich die Teilnehmer der Videokonferenz einig, für die Heimatzeitung, die bereits seit 1946 regelmäßig erscheint, weiter nach tragfähigen Lösungen zu suchen. „Die Aufgabe bleibt schwierig“, so Ament. Die Zukunft wird es zeigen, in welcher Form ein Fortbestand der „Unsere Post“ gesichert werden kann.

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