default @de„Quo vadis? – Unsere Post“

„Quo vadis? – Unsere Post“

Möchten Sie über ähnliche Themen erfahren?
Drücken auch Sie ein Like auf die –> Zentrum Facebook-Seite

Videokonferenz zwischen der LDU und dem Schwabenverlag

Bereits im Herbst des vergangenen Jahres hatten Vertreter der LDU zusammen mit Verantwortlichen der Unternehmensgruppe des Schwaben-verlags sowie der Unternehmens-tochter „Unsere Post“ über ein zukunftsfähiges Konzept zum Fort-bestand der Heimatzeitschrift der Deutschen aus Ungarn beraten.

Schon damals war verabredet worden, den konstruktiven Dialog auch in 2021 fortzusetzen. Pandemiebedingt fand ein erneutes Treffen nun digital statt, an dem seitens der LDU der Bundesvorsitzende Joschi Ament und der Bundes-geschäftsführer Erich Gscheidle teilnahmen. Seitens des Schwabenverlages waren die Gesprächs-teilnehmer erneut Stefan Schweizer (Leiter Marketing des Schwabenverlags) und Klaus Loderer (Chefredakteur der „Unsere Post“).

Videokonferenz_bearbeitet-768x432

„Leider konnten wir unsere ambitionierten Ziele für das Jahr 2021 bislang nicht erreichen“, so Joschi Ament. „Die Zahl der Abonnenten ist sogar weiter rückläufig“, wie Stefan Schweizer hinzufügte. „Uns fehlen die Veranstaltungen, um die Menschen gezielt auf ein Abonnement anzusprechen“, stellte Erich Gscheidle fest, „denn es ist heute keine Selbstverständlichkeit mehr, die „Unsere Post“ von Generation zu Generation weiterzugeben“, so das Fazit der Gesprächsrunde.

Dennoch waren sich die Teilnehmer der Videokonferenz einig, für die Heimatzeitung, die bereits seit 1946 regelmäßig erscheint, weiter nach tragfähigen Lösungen zu suchen. „Die Aufgabe bleibt schwierig“, so Ament. Die Zukunft wird es zeigen, in welcher Form ein Fortbestand der „Unsere Post“ gesichert werden kann.

Große ungarndeutsche Festivals – wo Tradition auf Gemeinschaft trifft

Neue Folge des Podcasts der LdU ist online.

Zwischen Werzwisch und Kreidepussn

Mariä Himmelfahrt als lebendige Erinnerungskultur der Ungarndeutschen - Im Rahmen des Projekts „Rund um das Jahr, rund um das Land” besuchte eine Gruppe aus Schambek Bonnhard.

Drei Länder, ein Ziel

Ez a hír csak egy nyelven érhető el. Kérjük váltson nyelvet.

„Entschuldigung: Warum muss man die Identität suchen?“

In Erinnerung an Georg Krix.

Georg Mertin: Die Hemdvermesser

Eine Familiengeschichte, die sich über drei Generationen erstreckt und deren Handlung von der ungarischen Gemeinde Perwall über ein kleines Dorf in Hessen und die Räume einer Universitätsstadt bis nach Paris führt.

Gábor Kerekes: Der steinige Weg. Studien, Porträts und Interpretationen zur modernen ungarndeutschen Literatur

Ein fundierter Überblick über die Entwicklung, die Themenvielfalt und die wichtigsten Vertreter der modernen ungarndeutschen Literatur.

Juhász Péter – Juhász Péterné Ballai Etelka Julianna: Emlékezzünk… Hajdúszoboszló a II. világháborúban

Diese mehr als 100-seitige Veröffentlichung ist nicht nur aus wissenschaftlicher und ortsgeschichtlicher, sondern auch aus gesellschaftlicher Sicht von herausragender Relevanz.