SchnellnachrichtenSeit 10 Jahren ist Theresia Lunczer nicht mehr unter uns

Seit 10 Jahren ist Theresia Lunczer nicht mehr unter uns

Möchten Sie über ähnliche Themen erfahren?
Drücken auch Sie ein Like auf die –> Zentrum Facebook-Seite

Theresia Lunczer, die in der ungarndeutschen Gemeinschaft landesweit bekannte und anerkannte Lehrerin, ist am 21. September 2011 von uns gegangen.

tarianlunczer10

Mitglieder des Tarianer Deutschklubs gedachten an ihrem Grab im Namen von Hunderten dankbaren Schülern der aus Tarian/Tarján stammenden Pädagogin und Mitgründerin des Vereins. Theresia Lunczer übte ihren Beruf ab 1967 bis zu ihrem Tod mit einer niemals endenden Energie und Leidenschaft aus. Als Mitglied zahlreicher Organisationen und Vereine widmete sie ihr Leben der identitätsstärkenden Erziehung junger ungarndeutscher Generationen. Mit ihrem Engagement hat sie viele ihrer Schülerinnen und Schüler auf den Weg des Lehrerberufes gebracht, die ihren Idealismus an die neuen Generationen weitergeben.

Teri néni, ruhet in Frieden!

Mitglieder des Tarianer Deutschklubs

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.