default @de„Vergangenheitsbewältigung“: Deutsche Geschichte und Geschichten nach 1945

„Vergangenheitsbewältigung“: Deutsche Geschichte und Geschichten nach 1945

Mittwoch, 29. 09. 2021 um 18.00 Uhr
im Haus der Ungarndeutschen (Lendvay u. 22, 1062 Budapest)

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Wie sind die Deutschen nach 1945 mit der nationalsozialistischen Vergangenheit, dem Krieg und dem Holocaust umgegangen?

Im Vortrag untersucht Prof. Dr. Dorothee Wierling (Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg) am Beispiel der Bundesrepublik, wie sich die verschiedenen Generationen damit – bis heute – auseinandersetzen, welche Fragen sie stellen und welche Geschichten sie sich darüber erzählen.

Sprache der Veranstaltung: Deutsch

WICHTIG!
Der Eintritt ist frei, aber an Registration gebunden!
Melden Sie sich bitte bis zum 27. September unter info@zentrum.hu an!
Angesichts der COVID-19-Pandemie kann die Veranstaltung nur mit einem gültigen Immunpass besucht werden!

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Förderer:

  • Goethe Institut Budapest
  • Ministerpräsidium über den Bethlen-Gábor-Fondsverwalter (NKUL-KP-1-2021/1-001912)
  • Landesselbsverwaltung der Ungarndeutschen
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Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.