default @deMärchen aus dem Koffer: Frau Holle

Märchen aus dem Koffer: Frau Holle

Samstag, 4. Dezember 2021 um 10.30 Uhr
im Haus der Ungarndeutschen (Lendvay u. 22, 1062 Budapest)

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Lohnt es sich fleißig zu sein, oder faulenzt man besser den ganzen Tag? Die Erzählerin – Ildikó Frank – mit ihrem magischen Koffer sucht die Antwort auf diese Frage zusammen mit den Kindern.

Eine deutschsprachige interaktive Märchenvorstellung.
Vorstellungsdauer: 40 Minuten.

WICHTIG!
Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung bis zum 2. Dezember unter: info@zentrum.hu oder 1/373-0933 (Registration erfolgt nach Reihenfolge.) Es genügt nicht, auf Facebook auf den Teilnahmeknopf zu klicken.
Angesichts der COVID-19-Pandemie können Kinder nur in Begleitung von Erwachsenen mit einem gültigen Immun-/Impfpass die Veranstaltung besuchen! Das Tragen einer Schutzmaske ist während ihres Aufenthaltes im Haus der Ungarndeutschen Pflicht.

Facebook-Event der Veranstaltung >>>

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Organisiert vom:
Ungarndeutsches Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek

Förderer der Veranstaltung:
Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen
Ministerpräsidium über den Bethlen-Gábor-Fondsverwalter (NKUL-KP-1-2021/1-001912)

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.