NachrichtenLdU-Strategie wird fortgesetzt

LdU-Strategie wird fortgesetzt

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2020 ist die Strategie „Steh dazu!“ der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen ausgelaufen. Der 2015 entwickelte Leitfaden war das erste schriftliche Grundlagendokument der LdU, das mit dem Titel „Sprache-Identität-Zusammengehörigkeit“ die Grundprinzipien zusammenfasste und die Bereiche ungarndeutsche Nationalitätenpolitik, Bildung, Kultur, Jugend und Kommunikation abdeckte.

Derzeit wird an der Fortsetzung gearbeitet. Die Ergebnisse, Errungenschaften und bisher unerreichten Ziele der Strategie, die von Sachverständigen in vier Arbeitsgruppen ausgewertet wurden, geben in den nachstehenden Videos die Leiterinnen und Leiter der AG-s bekannt.

ÜBER POLITIK: László Schindler, stellvertretender Vorsitzender der LdU


ÜBER BILDUNG UND ERZIEHUNG: Alfred Manz, Vorsitzender des Bildungsausschusses der LdU
ÜBER KULTUR UND KOMMUNIKATION: Eva Waldmann-Baudentisztl, stellvertretende Vorsitzende der LdU
ÜBER JUGENDARBEIT: Emil Koch, Vorsitzender des Jugendausschusses der LdU

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.