NachrichtenBesuch aus Szegedin

Besuch aus Szegedin

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Eine Gruppe von Studenten des Lehrstuhls für Deutsch als Minderheitenkultur der Universität Szeged besuchte in Begleitung ihrer Dozenten und Lektoren das Haus der Ungarndeutschen am 8. April, wo sie von Zentrum-Direktorin Mónika Ambach und Johann Schuth, dem Chefredakteur der Neuen Zeitung, empfangen wurden.

Die Gastgeber stellten ihre Tätigkeiten und ihre Ziele für die Zukunft ausführlich vor. Bei einem Rundgang durch das Gebäude konnte die Gruppe auch einen Blick in die Redaktionsräume der Neuen Zeitung und die Ungarndeutsche Bibliothek werfen.

Für die meisten der Gäste waren die erwähnten Programme wie Abgedreht! oder Blickpunkt schon bekannt. Monika Ambach wies darauf hin, wie wichtige Rolle die Lehrer haben, Kindern aller Altersgruppen die Geschichte und das Brauchtum der Ungarndeutschen auch durch solche Anlässe näherzubringen. Pädagogen sollen auch motivieren, damit die nächste Generation spürt, dass die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der deutschen Nationalität in Ungarn ebenso ihre eigene ist. 

Das Zentrum-Team freut sich immer über Besucher, die wegen Kenntniserweiterung kommen, und wir machen sie immer auf unsere Online-Plattformen und die darauf veröffentlichten Inhalte aufmerksam. Das Internet bietet eine gute Möglichkeit, um ein weites Publikum zu erreichen. So konnten wir unseren Gästen aus Szegedin als Erste mitteilen, dass die Zahl der Follower auf unserer Facebook-Seite kürzlich die 8.000 überschritten hat. 

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

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Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

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Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

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