NachrichtenTrauernachricht - Josef Schütz verstorben

Trauernachricht – Josef Schütz verstorben

Am 4. April 2022 ist Josef Schütz in seinem 78. Lebensjahr verstorben. Er war Bürgermeister der Gemeinde Boschok (1990-2006), aber er war in breitem Kreise auch als hervorragender Musiker bekannt.

Josef Schütz war ein Vollblutmusiker, der sein Wissen und Können noch von den traditionellen Dorfmusikern erlernte bzw. das schwäbische Volksmusikerbe bewahrte und pflegte. Er gründete die beliebte Boschoker Schütz Kapelle, in der er Trompete spielte. Josef Schütz war eine verbindende Person zwischen den Generationen, und hielt immer vor Augen, dass die alten Noten nicht verloren gehen bzw. die gute Schrammelmusik nicht in Vergessenheit gerät.

Josef Schütz wird am Freitag, dem 8. April 2022 um 16.30 Uhr in Boschok auf seinem letzten Weg begleitet.

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.