NachrichtenPro Cultura Minoritatum Hungariae 2022 feierlich übergeben

Pro Cultura Minoritatum Hungariae 2022 feierlich übergeben

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Diese Auszeichnung, mit der die hervorragende Tätigkeit im Dienste des Kulturerbes, der Bildung und Kultur der in Ungarn lebenden Nationalitäten anerkannt wird, erhielten dieses Jahr insgesamt 13 Personen bzw. Organisationen. Zwei von den Ausgezeichneten haben einen ungarndeutschen Bezug.

László Somogyi pflegt das geistige und kulturelle Erbe der Ungarndeutschen leidenschaftlich. Er kaufte das von seinen Vorfahren gebauten Konrad-Haus in Jakfall zurück und renovierte es – damit wollte er dem Branauer Deutschen ein Denkmal setzen, steht in seiner Würdigung.

Der Nationalitätenverein der Ungarndeutschen in Fünfkirchen-Branau wurde für seine drei Jahrzehnte lange Arbeit im Bereich der Forschung der Geschichte des Ungarndeutschtums sowie derjenigen, der in Gulag-GUPVI-Lager verschleppt worden sind, ausgezeichnet.

Quelle: kultura.hu

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.