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Weine aus der Ödenburger Weinregion anerkannt

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Die Ödenburger Winzer nehmen regelmäßig an dem Landesweiten Weinwettbewerb der Ungarndeutschen teil. Wegen der großen Entfernung des Austragungsortes Nadasch organisierte schon der ehemalige Vorsitzende der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen Otto Heinek eine regionale Urkundenverleihung in Ödenburg. 

Nach der Pandemie wurde der traditionelle Weinwettbewerb im April in der Branauer Gemeinde wieder veranstaltet. Aus der Ödenburger Weinregion nahmen zwei Winzer daran teil, und beide, Péter Bónis und Kurt Taschner, erhielten schöne Preise. Von den hervorragenden Weinen bekamen die Anwesenden bei der Übergabe der Urkunden am 13. Mai 2022 in Wandorf eine Kostprobe.

Die Urkunden überreichten LdU-Abgeordneter Tamás Taschner bzw. Abgeordnete der Ödenburger deutschen Selbstverwaltung Konrad Baranyai und Nándor Graf.
Die Veranstaltung begleiteten Konrad Baranyai, Bernadette Bratl und Rajmund Lang musikalisch.

Tamás Taschner

Mehr über den 13. Landesweiten Weinwettbewerb der Ungarndeutschen lesen Sie hier >>>

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.