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In Herend gab es eine große Feier

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Viele erwarteten das Jubiläumsfest am am 27. Mai: das 30. des Deutschen Nationalitätensingkreises bzw. das 15+1. der Volkstanzgruppe Vergissmeinnicht sowie das gemeinsame Feiern mit ihnen. Die Mitwirkenden nahmen mit Aufregung, die Zuschauer mit großer Anerkennung am Programm teil.

Wir konnten die Rosmarin Tanzgruppe aus Ratot und den Singkreis Heimatklang aus Waschludt als unsere Gäste begrüßen. Auch eine Kindergartengruppe aus unserer Gemeinde legte einen schwungvollen Auftritt hin. Auch die Familienkapelle Bauernhuber durfte nicht fehlen, so standen insgesamt etwa siebzig Darsteller auf der Bühne während des Nachmittages. Sie alle zeigten vor vollem Haus das Resultat ihrer jahrzehntelangen Arbeit. Wir wünschen ihnen auch weiterhin viel erfolg!

Text und Foto: Maria Arnold

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.