NachrichtenBlickpunkt macht Volkskundeunterricht interessanter

Blickpunkt macht Volkskundeunterricht interessanter

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Unsere Freude ist immer groß, wenn deutsche Selbstverwaltungen, Kulturvereine oder Kulturhäuser die Bilder unseres Blickpunkt-Wettbewerbs zu sich zu Unterrichtszwecken einladen, oder um einen ziervollen Rahmen zu einer Veranstaltung anzubieten.

Ab Anfang September gastierte die Wanderausstellung, die aus den schönsten Fotos des Vorjahres zusammengestellt wurde, ein Monat lang im Mihály-Táncsics-Kulturhaus in Schorokschar. Die SchülerInnen der János-Galambos-Musikschule ernteten mit ihrem Akkordeonspiel im Eröffnungsprogramm großen Beifall. Bis Oktober bewunderten zahlreiche Interessenten sowie Schülerinnen und Schüler der Schulen im 23. Bezirk der Hauptstadt dieses besondere ungarndeutsche Fotomaterial. Die Lehrerinnen ergriffen wieder mal die Gelegenheit, den deutschen Volkskundeunterricht interessanter, „lebendiger” zu gestalten: So konnten die Kinder nämlich leichter Parallelen zwischen Vergangenheit und Gegenwart ziehen bzw. sich mit dem Gesehenen im Rahmen der Stunden eingehender beschäftigen.

Das Ungarndeutsche Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek bedankt sich beim Team des Táncsics-Kulturhauses, dass die Wanderausstellung vom Blickpunkt – Wettbewerb der Bilder erneut in Schorokschar gastieren konnte, bzw. wir danken Ildikó Német für die Fotos.

Wenn auch Sie die Blickpunkt-Wanderausstellung zu sich einladen möchten, dann kontaktieren Sie unser Büro: info@zentrum.hu

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.