NachrichtenÖffentliche Anhörung und Blickpunkt-Ausstellung in Bawaz

Öffentliche Anhörung und Blickpunkt-Ausstellung in Bawaz

Die Bawazer Deutsche Nationalitätenselbstverwaltung hielt ihre jährliche öffentliche Anhörung am 12. Oktober ab, in deren Rahmen über die Ereignisse des vergangenen Jahres berichtet bzw. Zukunftspläne geschildert wurden. Es wurde aber auch über die diesjährige Volkszählung und deren Wichtigkeit gesprochen. Die Fragen bezüglich der Nationalitätenzugehörigkeit, Muttersprache und verwendeten Sprache wurden vorgestellt, und nach dem Vortrag wurde Hilfe zum Ausfüllen des Online-Fragebogens angeboten.

Nach dem offiziellen Teil wurden die Teilnehmer zu einem gemütlichen Beisammensein eingeladen, und sie konnten dabei dank des Ungarndeutschen Kultur- und Informationszentrums und Bibliothek eine Auswahl von Blickpunkt-Bildern – zusammengestellt aus den schönsten Aufnahmen des Vorjahres -, in der auch zwei Bawazer Fotos einen Platz bekommen hatten, bewundern.

Andrea Stefán,
Abgeordnete, Bawazer Deutsche Nationalitätenselbstverwaltung

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.