Schnellnachrichten„50 plus 1 = UFE Wernau“

„50 plus 1 = UFE Wernau“

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Beeindruckende Jubiläumsveranstaltung
des Ungarndeutschen Folkloreensemble in Wernau

„Was für ein Jubiläumswochenende. Unsere Herzen sind voller Glück und wir freuen uns so sehr, dass so viele Familien, Freunde, Ehemalige, alte und neue Gesichter mit uns 50 Jahre Ungarndeutsches Folklore-Ensemble Wernau gefeiert haben. Danke!“, so die Worte der Vereinsspitze um Michael Fritton und Maresa Huber nach einem regelrechten Feuerwerk ungarndeutscher Volkstanzpflege.

Mit einem Jahr Verspätung feierte das Ungarndeutsche Folklore-Ensemble Wernau sein 50-jähriges Bestehen. In einer bis auf den letzten Platz besetzten Wernauer Stadthalle begeisterten die Tänzerinnen und Tänzer das Publikum mit ungarndeutschen und ungarischen Tänzen sowie Livemusik aus Budapest. Festlich umrahmt wurde das Programm mit Grußworten von Wernaus Bürgermeister Armin Elbl, Dr. András Izsák, ungarischer Generalkonsul aus Stuttgart, Roger Kehle, Ehrenpräsident des Gemeindetags Baden-Württemberg sowie vom LDU-Bundesvorsitzen Joschi Ament.

Ein Besuch der Landsmannschaft der Deutschen aus Ungarn in Mörbisch am Neusiedler See war der Anlass, das Ensemble 1971 zu gründen. Seither hat sich das UFE die Pflege von Kulturgut der Deutschen aus Ungarn in Wernau zur Aufgabe gemacht. Von Beginn an waren und sind die Ziele, die Beziehungen zu Ungarn auf der Basis des ungarischen Volkstanzes aufzubauen und zu vertiefen. Durch langjährige intensive Kontakte nach Ungarn entstand so ein umfangreiches Tanzrepertoire aus dem gesamten ungarndeutschen und ungarischen Sprachraum.

Heute besteht die Tanzgruppe aus ca. 40 aktiven Mitgliedern, unterteilt in Jugend- und Erwachsenengruppen, die ein- bis zweimal wöchentlich für das anspruchsvolle Auftrittsprogramm trainieren.

Quelle: Landsmannschaft der Deutschen aus Ungarn

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

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Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

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Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

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