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Inspirierender Gedankenaustausch zwischen Jugendlichen

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In 10 (eigentlich 12) Jahren passiert so einiges. Aus Bekanntschaften werden Freundschaften, formelle E-Mails verändern sich zu besorgten Erkundigungen nach der Harmonie zwischen Schule und Privatleben, Gesundheit und Wohlbefinden, Hobbys und Zeitmangel. Es vergehen Monate und Jahre und man ist immer noch fähig, Gespräche dort fortzuführen, wo man sie beendet hatte. Schüler/innen kommen und gehen, mit dem Modewort partizipieren sie und erfahren alles auf eigener Haut. Als Lehrkraft ist man stets bestrebt, ihnen eine schöne Begegnung sowie die Möglichkeit zum Sprachenlernen zu sichern, man gönnt ihnen Zeit für Gespräche und außerschulisches Erfahren. Einer jeden Begegnung wohnt ein Zauber inne und uns Teilnehmenden ist es überlassen, was wir damit anfangen. 

Schüleraustauschprogramme erfordern viel Rücksichtnahme, Aufmerksamkeit und Offenheit sowie Mut zur Kommunikation. Sie bieten auf der anderen Seite die Chance zur Entfaltung der eigenen Persönlichkeit, den Weg zum Kennenlernen anderer Kulturen und einen Inspirierenden Gedankenaustausch zwischen Jugendlichen. 

Ein Austausch basiert immer auf dem persönlichen Engagement von Einzelpersonen, seien es Organisatoren, Eltern oder Schüler. Am Valeria-Koch-Schulzentrum sorgte die Initiatorin Frau Dr. Gabriella Dávid dafür, dass diese Art der Begegnung Jahre hindurch aufrechterhalten blieb und sogar nach so langer Zeit noch ihre Früchte trug.

Vom 2.-9. November hatten wir Besuch aus Essen/Oberhausen. Das Kulturhauptstadtprojekt 2010 führte die beiden Schulen, das Elsa-Brändström-Gymnasium und das Valeria-Koch-Gymnasium zusammen. 10 Schüler/innen, ihre Begleitlehrer/innen und die Direktorin statteten Budapest und Fünfkirchen einen Besuch ab. Auf einen Gegenbesuch freuen wir uns im März nächsten Jahres. Das Jubiläum wurde würdig gefeiert und allen bislang Beteiligten ein großes Lob sowie Dankeschön ausgesprochen.

Der Austausch wird mit größtem Elan fortgesetzt. Wir hoffen auch in Zukunft auf begeisterte und neugierige, weltoffene Interessenten.

Adrienn Szigriszt
Organisatorin

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

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Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

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Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.