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Justitia Regnorum Fundamentum-Preis für den Landesrat der Nationalitäten und die Gemeinschaft der Nationalitätenpädagogen

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Der 2023 30 Jahre alte Nationalitätenrat (Országos Nemzetiségi Tanács – ONT) und zugleich die Gemeinschaft der Nationalitätenpädagogen sind die Träger der Sektion „Nationalität“ des Justitia Regnorum Fundamentum-Preises 2022. Die Auszeichnung haben am 9. Dezember im Rahmen einer feierlichen Zeremonie die derzeitige Vorsitzende, Ibolya Hock-Englender und Gründungsvorsitzender Dr. Gábor Frank vom Ombudsmann für Grundrechte, Dr. Ákos Kozma und der für Nationalitäten zuständigen Stellvertretenden des Ombudsmannes, Dr. Erzsébet Sándor-Szalay in Budapest entgegengenommen.

Das Gremium erhielt die Auszeichnung in Anerkennung seiner jahrzehntelangen herausragenden Tätigkeit auf dem Gebiet der Nationalitätenbildung. ONT hat mit seinen fachlichen Vorschlägen und Entscheidungen die Arbeit der Nationalitätenpädagogen und den Unterricht in der Muttersprache der Nationalitäten kontinuierlich unterstützt und damit zur Schaffung und Entwicklung der kulturellen und pädagogischen Autonomie der Nationalitätengemeinschaften beigetragen.

In ihrer Festrede betonte Dr. Erzsébet Sándor-Szalay, der Justitia Regnorum Fundamentum Preis sei eine Anerkennung für dreißig Jahre engagierte Arbeit im Bereich der öffentlichen Bildung für Nationalitäten und der öffentlichen Bildung, und ein Ansporn für den Vorstand, seine wertebasierte Lobbyarbeit zum Wohle der Lehrer und Schüler aller nationalen Minderheitengemeinschaften in Ungarn fortzusetzen. Der Preis sei auch Ausdruck des Dankes an alle Lehrerinnen und Lehrer der Nationalitäten, die auch in einem sich wandelnden gesellschaftlichen und politischen Umfeld ihren Beruf stehts mit Enthusiasmus und Zukunftsglauben zum Wohle der ihnen anvertrauten Kinder ausüben. Ihre Arbeit helfe und stärke die junge Generation der Nationalitätengemeinschaften, sich immer aktiver an den gemeinsamen Aufgaben zu beteiligen.

Quelle: LdU

Foto: AJBH

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