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Episoden des zweiten Parts der Online-Vortragsreihe
über die Geschichte und Volkskultur der Ungarndeutschen
schon bald im Internet erreichbar

Fakt ist, dass es immer noch nicht genügend maßgebliche Onlineinhalte über die Ungarndeutschen gibt. Ein, durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat gefördertes Modellprojekt der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen will diese Lücke füllen: Namhafte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unserer Gemeinschaft stellen in frei abrufbaren Videovorträgen ihre Fachgebiete und Forschungsarbeiten vor.

Demnächst werden Videos auf dem YouTube-Kanal und der Homepage der LdU sowie auf der Webseite des Ungarndeutschen Pädagogischen und Methodischen Zentrums zu den folgenden Themen veröffentlicht:

  • Dr. Beáta Márkus: Verschleppung der Ungarndeutschen
  • Zsuzsanna Pfiszterer: Hochzeitsbräuche in Schemling
  • Zsuzsanna Pfiszterer: Winterfestkreis in Schemling
  • Dr. Kornél Pencz: Familienforschung der Ungarndeutschen
  • Szandra Holczinger: Volksliedgut der Ungarndeutschen 1-2
  • Dr. Maria Mirk: Die Bergmannssprache in der deutschen Mundart von Sankt Iwan
  • Dr. Maria Erb: Erinnerungskultur der Ungarndeutschen
  • Dr. Ágnes Tóth: Die Geschichte des Internierungslagers in Tiszalök
  • Maria Frey: Volkskundeprojekte im Unterricht.

Die Folgen des ersten Teils der Online-Vortragsreihe können Sie sich hier ansehen.

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.