default @deIbolya Hock-Englender mit dem Apáczai-Csere-János-Preis ausgezeichnet! 

Ibolya Hock-Englender mit dem Apáczai-Csere-János-Preis ausgezeichnet! 

Möchten Sie über ähnliche Themen erfahren?
Drücken auch Sie einen Like auf die –> Zentrum Facebook-Seite

Für den vor genau 50 Jahren gestifteten und vom für das Bildungswesen zuständigen Minister verliehenen Fachpreis wurde die Vorsitzende der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen vom vom Ungarndeutschen Pädagogischen und Methodischen Zentrum nominiert. Laut der Begründung verdiente sie die Auszeichnung vor allem für die Entwicklung des Nationalitätenunterrichts, insbesondere des ungarndeutschen Bildungswesens, für ihr mehr als 30-jähriges hohes berufliches und pädagogisches Wirken, für ihre Tätigkeit als Schulgründerin, -leiterin und -entwicklerin.

Der Preis wird an Pädagogen der Kindergärten, Grund-, Mittel- und Hochschulen für ihre herausragenden Leistungen im Bereich der Bildung und Pädagogik sowie für ihre hervorragenden wissenschaftlichen Arbeiten auf dem Gebiet der pädagogischen Praxis verliehen. Die Preisverleihung findet in der Regel am Pädagogentag statt.

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.