HdU programme @deBranauer Tänze - Ungarndeutsches Tanzhaus im HdU

Branauer Tänze – Ungarndeutsches Tanzhaus im HdU

Mittwoch, 18. Oktober 2023 um 18.00 Uhr
im Haus der Ungarndeutschen (Lendvay u. 22, 1062 Budapest)

Das Ungarndeutsche Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek organisiert im Rahmen der Reihe „Zentrum-Programme im HdU” Mitte Oktober ein Tanzhaus. Erwartet werden dazu begeisterte Volkstanzfreunde zum Erlernen von traditionellen ungarndeutschen Tänzen aus der Branau. Anikó Mezei-Kramm, die Leiterin der Kinder- und Jugendtanzgruppe aus Nimmesch, zeigt einfache Tänze für Jung und Alt. Vorkenntnisse sind dabei nicht erforderlich, im bequemen Schuhwerk, z. B. in Patschkern, kann man das Tanzbein schwingen. Für die musikalische Begleitung sorgt András Kramm auf Akkordeon.

WICHTIG! Das Programm ist kostenlos, aber wegen der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine vorherige Anmeldung bis zum 16. Oktober 9 Uhr unter: info@zentrum.hu erforderlich.
(Registration erfolgt nach Reihenfolge. Es genügt nicht, auf Facebook auf den Teilnahmeknopf zu klicken.)

Facebook-Event der Veranstaltung >>>

〰〰〰〰〰

Organisator:
Ungarndeutsches Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek

Förderer der Veranstaltung:
Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen
Ministerpräsidentenamt über den Bethlen-Gábor-Fondsverwalter (NKUL-KP-1-2023/3-000370)

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.