Schnellnachrichten70-jähriges Jubiläum des Ungarndeutschen Folklore Ensembles Nadasch 

70-jähriges Jubiläum des Ungarndeutschen Folklore Ensembles Nadasch 

Möchten Sie über ähnliche Themen erfahren?
Drücken auch Sie einen Like auf die –> Zentrum Facebook-Seite

Anfang Oktober feierte das Branauer Dorf Nadasch/Mecseknádasd mit einem anspruchsvollen Festprogramm den 70. Geburtstag der Tanzgruppe. Nach den Tanzgruppen von Ujfluch/Szigetújfalu und Nadwar/Nemesnádudvar erreichte auch die Nadascher Tanzgruppe dieses beachtliche, runde Jubiläum, und präsentierte vor einem begeisterten Publikum das Repertoire der Tanzgruppe.

In Dankbarkeit gedachten die Dorfgemeinschaft den beiden Gründern, Frau Anna Gothar – Annuska néni – und Frau Katharina Donovald – Kati néni. Geehrt wurden auf der Bühne die einstigen und heutigen Tanzgruppenleiter: Anton Schram, Ildikó Hauck, Jenő Lőcser, Adrienn Szigriszt, Bernadett Gebhardt und die jetzige Leiterin Zsuzsanna Hernesz-Hajdu, die seit 25 Jahren die Gruppe erfolgreich leitet. 

Seit Monaten bereiteten sich die Tänzer auf den Festtag vor, auf der Bühne standen insgesamt 80 Tänzer, die teilweise aus dem Ausland anreisten, um noch einmal die Tracht anzuziehen und gemeinsam zu tanzen. Belohnt wurden die Tänzer, Musikanten und Sänger mit stehender Ovation.

Christina Arnold

Foto: György Glász

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.