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Das Leben unserer Vorfahren aus verschiedenen Perspektiven betrachten

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Auch die Waschkuter Deutsche Nationalitätengrundschule besuchte die bemalte Truhe aus Hartau mit dem Wanderschlüssel der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen.

Eva Angeli, der Leiterin der Bildungseinrichtung, berichtete über das vor Ort verwirklichte Projekt wie folgt: „Am 25. Januar kam die Truhe aus Nadwar zu uns. Unsere Schüler konnten in dieser Woche alles, was sie im Volkskundeunterricht gelernt hatten, noch einmal aufleben lassen, sie konnten das Leben unserer Vorfahren aus verschiedenen Perspektiven betrachten und sich in den Alltag vor Hunderten von Jahren hineinversetzen. Natürlich haben wir auch Erinnerungen in die Truhe gelegt: Fotos von den Türen alter schwäbischer Häuser, die Arbeiten unserer Schüler und die PowerPoint-Präsentationen der Achtklässler über Waschkut. Vielen Dank für die Möglichkeit und wir freuen uns sehr, dass wir an dieser Aktion teilnehmen konnten.“

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.