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Auch unsere Schule hat am Wanderschlüssel-Projekt der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen teilgenommen. Sowohl für die Schüler als auch für die Kolleginnen war dies ein großes Erlebnis. Es kostete viel Arbeit, aber dabei entstanden sehr schöne und wertvolle Werke.
Die Direktorin unserer Schule, Noémi Torma-Bakody, nahm die Truhe mit dem Wanderschlüssel feierlich entgegen. Danach gab es ein Programm mit der Volkstanzgruppe unserer Schule unter der Leitung des Volkstanzpädagogen Béla Kadnár.
Dem folgte eine Rede von Magdalena Krisch, der Vorsitzenden der Deutschen Selbstverwaltung Ödenburg/Sopron. Anschließend wurde von der Klasse 7A eine Szene mit dem Titel „Die Geschichte vom Bäcker Bernhard” aufgeführt, die für diesen Anlass von unserer Kollegin, Tímea Albrecht, geschrieben und auf die Bühne gestellt wurde. Im Stück wird das Leben der in Ödenburg und in der Umgebung lebenden Deutschen geschildert.
Für die Musik sorgten die Klasse 6A und der Wandorfer Chor. Am Akkordeon begleitet wurden sie vom Achtklässler Márton Dominek.
Zum Schluss legten wir jene Schätze (Domino, Wandschützer, Heft mit den Bildern der Ausstellung) in die Truhe, die die Kolleginnen im Volkskundeunterricht mit den Schülern angefertigt hatten. Nach dem Programm konnten sich die Gäste unsere Wanderschlüssel-Ausstellung ansehen.
Die Ausstellung wurde später auch von den Studentinnen der Pädagogischen Fakultät der Ödenburger Universität und den Eltern besucht.















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