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Schlammtreten in Großmanok

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Jedes Jahr wird in wechselnden Ortschaften das Treffen der ungarndeutschen Heimatmuseen veranstaltet, und zwar dann immer zusammen mit einem Regionaltreffen der ungarischen Heimatmuseen. Diesmal waren die Gastgeber die Großmanoker, die übrigens auch Träger des Titels „Heimatmuseum des Jahres 2012” sind.

Das Thema der eintägigen Konferenz war die Verantwortung und Nachhaltigkeit in den Heimatmuseen und Ausstellungen. Dazu hörten die diversen Vorträge der leider in ziemlich familiärer Anzahl Anwesenden. Meine Wenigkeit gab einen Überblick darüber, was man unter Nachhaltigkeit versteht, und wie dies in Heimatmuseen realisiert werden kann, was bereits getan werden konnte und woran man noch arbeiten sollte.

Anett Urban, Mitglied des Vorstandes Ungarischer Heimat- und Freilichtmuseen, machte darauf aufmerksam, welche Tätigkeiten, Verläufe und Erscheinungen wirklich keine Geldfrage sind, zum Beispiel das regelmäßige Lüften der Häuser.

Die Mitarbeiterin des Freilichtmuseums Sankt Andrä/Szentendre, Andrea Milbich, sprach über die „Modeerscheinung” Öko und Grün, wie also die Heimatmuseen dazu beitragen können, umweltfreundlich/umweltfreundlicher zu sein und dies auch zu propagieren. 

Im Rahmen des Treffens wurde auch der vor Kurzem erschienene Jubiläumsband des Verbandes der Heimat- und Freilichtmuseen vorgestellt, welcher die ersten 20 Jahre, Ereignisse und Ergebnisse dieser Zivilvereinigung präsentiert.

Auch eine Podiumsdiskussion war im Programm vorgesehen, um das Gehörte am eigenen Heimatmuseum vorzuführen und zu aktualisieren. Hierbei hörten wir den aufschlussreichen Bericht von Hermina Nádasi aus Maisch/Majs darüber, wie – durch welche Anstrengungen aber auch Erfolge – sie aus ihrem Elternhaus in den vergangenen etwa sechs Jahren ein kleines Heimatmuseum gestaltete. 

Bei der Bewirtung und Gastfreundschaft ließen die Großmanoker nichts anbrennen. Ihr hervorragender Gemischtchor Glück auf! sorgte für den Ohrenschmaus, fleißige Frauenhände für Gaumenfreuden (hausgemachte Strudel bekommt man nicht alle Tage!)

Und um auch den Titel des Artikels zu erklären: Am Nachmittag konnten wir auf dem Hof des Heimatmuseums der fachmännischen Darbietung, einer Schau, von István Lénárt aus Tengőd beiwohnen, der uns alles präsentierte und erklärte, was wir über klassischen, traditionellen und neugefundenen Lehmbau immer schon wissen wollten…

Gabi Jaszmann

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Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.