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VUK-Jugendleiterbildung in Tarian
In den letzten Tagen der Frühlingsferien organisierte der Verein für Ungarndeutsche Kinder (VUK) eine Jugendleiterbildung für Jugendliche, die sich für die Kultur und die Gemeinschaft der Ungarndeutschen interessieren.
Das Programm dauerte von Freitagmittag bis Sonntagmittag und fand in Tarian/Tarján, im deutschen Nationalitätencamp, in Zusammenarbeit von zwölf Jugendlichen und drei Leitern statt. Worum ging es bei diesem Camp? In den drei Tagen erlebten wir eine beeindruckende Vielfalt an Themen. Im Mittelpunkt standen dabei Teamarbeit, gemeinsames Lernen, der Aufbau von Gemeinschaft sowie Spiel, Abenteuer, Tanz, Musik und zahlreiche fröhliche Momente.
Zudem hatten wir die Möglichkeit, an verschiedenen Workshops teilzunehmen, Poster zu gestalten, den hiesigen ungarndeutschen Lehrpfad zu erkunden und das Heimatmuseum zu besuchen. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf gemeinsamer Arbeit, Lernen und dem Austausch von Erfahrungen. All dies trug dazu bei, dass am Ende der Jugendleiterbildung eine echte VUK-Gemeinschaft entstanden ist.
Ich denke, dass sich alle Teilnehmer während des Wochenendes sehr wohlfühlten, neue Bekanntschaften schließen konnten und zahlreiche wertvolle Erfahrungen sowie Wissen sammelten, die sie später, bei der Betreuung von Feriencamps, gut nutzen können. Besonders die vielfältigen Workshops trugen hierzu maßgeblich bei, in dessen Rahmen unter anderem Themen wie Konfliktmanagement, verschiedene Spielarten, Projektleitung und Sprachförderung behandelt wurden.
Wir danken den Leitern Gábor Werner, Susanne Mescha und Katalin Ruff herzlich dafür, dass sie uns ein so abwechslungsreiches, produktives und erlebnisreiches Wochenende ermöglichten. Für die großzügige finanzielle Unterstützung bedanken wir uns beim Bundesministerium des Innern und für Heimat.


Brigitta Lang-Nagy



